Safari

 

 

 

 

 

“Safari”
 heißt in unserer Sprache nichts anderes als “Reise”.
 

 

 

 

 

 

kili

 

Für uns Europäer ist aber mit diesem Namen immer noch Abenteuer und Nervenkitzel verbunden.
 Wenn man mit dem kleinen Safari-Bus bis hoch zum Viktoria-See unterwegs war, dann hat man von der “Wellblechpiste” einiges erlebt.

“Wellblech” deshalb, weil die “Straßen” wirklich wie dieses gewellte Blech aussehen und ein entsprechendes Fahrgefühl vermitteln.
Hinzu kommen die Schlaglöcher, welche afrikanischer Norm entsprechen und in Europa zur Sperrung ganzer Gebiete geführt hätten.

Hinzu kommt außerdem der Staub, weiß oder grau, je nach Material des Untergrundes.

Und dann noch Mittagstemperaturen von 40°C und mehr.

 

 


 

 

 


Mit dem Buschflieger ist das alles natürlich weniger strapaziös,- aber auch viel, viel weniger interessant.

Husch,- hin. Husch,- zurück.

Zwischendurch wohlbehütet eine Jeep-Tour am Morgen und eine am Mittag und dann ade.
Schade eigentlich.

Entschädigt wird der Reisende dann durch die großartige Landschaft, durch die Begegnungen mit Menschen und Tieren.